Hennekam Lymphangiectasia-Lymphedema syndrome 1 (HKLLS1)

Was ist Hennekam Lymphangiectasia-Lymphedema syndrome 1 (HKLLS1)?

Hennekam syndrom ist eine seltene Erkrankung, die das Lymphsystem betrifft. Das Lymphsystem umfasst auch das Kreislauf- und Immunsystem. Es transportiert Immun- und Lymphzellen durch den Körper.

Symptome und Lebenserwartung mit dem syndrom kann zwischen Patienten stark variieren, auch innerhalb derselben Familie. Manche Patienten überleben bis ins Erwachsenenalter. Derzeit gibt es 50 Fälle der syndrom weltweit gemeldet. Das syndrom wird in der Regel bei der Geburt erkannt.

Dies syndrom ist auch bekannt als:
Hennekam Lymphangiektasie-Lymphödem Syndrom Hennekam syndrom Lymphatische Dysplasie, generalisiert

Was Genveränderungen verursachen Hennekam Lymphangiectasia-Lymphedema syndrome 1 (HKLLS1)?

Es wird durch Mutationen in den CCBE1-, FAST4- oder ADAMTS3-Genen verursacht. Das Hennekam-Syndrom wird autosomal-rezessiv vererbt.

Autosomal-rezessive Vererbung bedeutet, dass eine betroffene Person von jedem ihrer Elternteile eine Kopie eines mutierten Gens erhält, wodurch sie zwei Kopien eines mutierten Gens erhält. Eltern, die nur eine Kopie der Genmutation tragen, zeigen im Allgemeinen keine Symptome, haben jedoch eine 25% ige Chance, die Kopien der Genmutationen an jedes ihrer Kinder weiterzugeben.

Was sind die wichtigsten symptome von Hennekam Lymphangiectasia-Lymphedema syndrome 1 (HKLLS1)?

Lymphangiektasien oder geschwollene Lymphgefäße sind am häufigsten symptom von Hennekam syndrom. Dies betrifft am stärksten die Gefäße, die Lymphzellen zum und vom Darm transportieren. Dies kann auch Haut, Nieren und das Herz einer betroffenen Person oder eines Patienten betreffen.

Eine andere Hauptsache symptom ist ein Lymphödem, eine Ansammlung von Flüssigkeit im Körper, die Schwellungen und Schwellungen verursacht.

Zu den einzigartigen Gesichtsmerkmalen gehören ein abgeflachter Mittelteil des Gesichts, geschwollene Augenlider, weit auseinander stehende Augen, kleine Ohren und Mund. Ein kleiner Kopf und eine vorzeitige Verschmelzung der Schädelknochen sind ebenfalls anerkannte Merkmale von Hennekam syndrom.

Weitere Symptome sind leichte bis schwere geistige Behinderung, Anämie (Mangel an roten Blutkörperchen), multiple Milz, Nierenfehlplatzierung, Genitalanomalien und Nabelbruch. Übermäßige Körperbehaarung, Skoliose und Klumpfuß werden auch als symptome der Krankheit.

Mögliche klinische Merkmale/Merkmale:
Koronare Kraniosynostose, Kryptorchismus, kutane Fingersyndaktylie, konischer Schneidezahn, Epikanthus, Erysipelas, ektopische Niere, Schallleitungsschwerhörigkeit, Malarabflachung, verzögerter Zahndurchbruch, verzögerte Skelettreifung, glattes Philtrum, autosomal-rezessive Vererbung, Oodontal Pachygyrie, periorbitales Ödem, Perikarderguss, perikardiale Lymphangiektasien, vesikoureteraler Reflux, Retrognathie, Pleuraerguss, pleurale Lymphangiektasie, breite Stirn, Hirsutismus, Hufeisenniere, Hyperaktivität, Hydronephrose, leichte postnatale Wachstumsretardation, Hypoplasie, Hypoplasie, Fußpilz Glaukom, Zahnfleischwucherung, Eingedrückter Nasenrücken, Enger Mund, Schmaler Gaumen, Pectus Excacum, Gelenkkontraktur der Hand, Geistige Behinderung, Intestinale Lymphangiektasie, Tief angesetzte Ohren, Lymphödem, Vorhofseptumdefekt, Bilaterale einzelne quere Handflächenfalten, Breiter Nasenrücken , Protein-Verlust enter opathie

Wie wird jemand getestet? Hennekam Lymphangiectasia-Lymphedema syndrome 1 (HKLLS1)?

Die ersten Tests für das Hennekam-Lymphangiektasie-Lymphödem-Syndrom können mit einem Screening der Gesichtsanalyse über die FDNA Telehealth Telegenetics-Plattform beginnen, mit der die Schlüsselmarker des Syndroms identifiziert und die Notwendigkeit weiterer Tests aufgezeigt werden können. Eine Konsultation mit einem genetischen Berater und dann einem Genetiker wird folgen.

Basierend auf dieser klinischen Konsultation mit einem Genetiker werden die verschiedenen Optionen für Gentests geteilt und die Zustimmung für weitere Tests eingeholt.

Medizinische Informationen zu Hennekam Lymphangiectasia-Lymphedema syndrome 1 (HKLLS1)

Hennekam et al., (1989) described a brother and two sisters, and a cousin from an inbred pedigree, with a syndrome combining intestinal lymphangiectasia, lymphoedema of the limbs and face, and unusual facies. Onset of the lymphoedema was between 1 and 12 years. Affected individuals suffered from recurrent bouts of erysipelas. In other cases oedema has been present at birth, is progressive, and can be asymmetrical. The facies were flat with malar hypoplasia and marked hypertelorism, a flat nasal bridge, a small mouth, delayed eruption of the teeth, which were irregularly spaced, and small ears with narrow external meati and a thick helix. There are prominent lateral palatine ridges. Mild short stature, mental retardation and seizures were also part of the condition. Gabrielli et al., (1991) reported a further affected male who also had gum hypertrophy, supernumerary oral frenula and skin syndactyly of the fingers. There was pachygyria in the parietal region.
Mikelsaar and Lurie (1992) reported a boy with features of Aarskog syndrome and lymphoedema of the legs. There were similarities to Hennekam (1989), but intelligence was normal. Yasunaga et al., (1993) reported a mildly affected boy with the characteristic facial features but with little oedema and again with normal intelligence.
Cormier-Daire et al., (1995) reported a case with craniosynostosis of the coronal sutures and an ectopic kidney. Angle and Hersh (1997) reported an affected girl with the condition. She was also noted to have atretic ear canals, vesicoureteral reflux, rectal prolapse, and syndactyly of 4th and 5th toes. She also had a ventricular septal defect. Erkan et al., (1998) reported a 17 month old Turkish girl with features of the condition. The parents were consanguineous. It is difficult to evaluate the facial features from the clinical photographs however. Huppke et al., (2000) reported two brothers with features of the condition. MRI scans revealed small subcortical hyperintensities in both patients and a large cystic lesion in the younger patient, probably representing an old infarction.
Scarcella et al., (2000) reported two sisters with features of the condition. Unfortunately photographs were not published. Additional complications were hypothyroidism and hypertrophic pyloric stenosis. Both sisters died early within the first year of life. Glaucoma is present in about 10% of cases.
Forzano et al., (2002) reported a possible severely affected case. Four further cases were reported by Al-Gazali et al., (2003).
Bellini et al., (2003) reported a case with nonimmune hydrops fetalis, a congenital chylothorax and pulmonary lymphangiectasia.
Van Balkom et al., (2002) provide an excellent review. The patient reported by Musumeci et al., (2006), had massive genital involvement, including groups of red-violet pseudo-vesicular lesions.
The condition has now been mapped to 18q21 and mutations found in CCBE1 (Alders et al., 2009). Alders et al., (2013) looked at patients with CCB1 mutations and those without - they found no significant clinical differences between the 2 groups. The degree of lymphatic dysplasia was more severe in the mutation positive group.
Alders et al., (2014) looked at patients who were CCB1 negative and using exome sequencing found homozygous mutations in FAT4, the gene responsible for Van Maldergem syndrome. The families testing positive were those of Al-Gazali et al., (2003), Hennekam et al., (1989) and Erkan et al., (1998). DEspite a good deal of overlap, lymphedema is not a feature of Van Maldergem syndrome. Facial pictures shown by these authors of both conditions are convincingly similar.
Note the relatively mild case reported by Frosk et al., (2015). Polydactyly was present (in the case report post-axial, in the discussion pre-axial).

* This information is courtesy of the L M D.
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